Musiker


Jeffrey Weiss
(Solo- & Rhythmusgitarre)

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Das jüngere Talent in der Band griff, beeinflusst durch den älteren Bruder Roberto, schon im Alter von 9 Jahren zur Gitarre und brilliert heute mit rasanten, sowie gefühlvollen Improvisationen im traditionellen Django-Reinhardt-Stil. Er arbeitete mit Fapy Lafertin, Sandro Roy, Paulus Schäfer, Wawau Adler und vielen anderen Jazzgrößen zusammen. Jeffrey wirkte längere Zeit in der Band „Django Deluxe“ mit und ist in der Sinti-Jazz-Szene ein gefragter Gitarrist.

 

Roberto Weiss (Solo- & Rhythmusgitarre) 

DSC_6236Der ältere Bruder begann etwas später mit der Gitarre und spielte ebenfalls mit Größen wie Sandro Roy, Fapy Lafertin, Paulus Schäfer und Wawau Adler. Roberto ist anzumerken, dass ihn gerade der weiche, klangvolle Stil von Fapy Lafertin beeinflußte und maßgeblich zur Entwicklung seines eigenen reifen und lyrischen Tons beitrug. Auch er hat mehrmals in der Band „Django-Deluxe“ mitgewirkt.

 

Marcel Weiss (Rhythmusgitarre)

Marcel kam als letzter in die Band. Er ist zwar das jüngste Mitglied, stand aber bereits neben DjangoMarcel.jpg-Deluxe mit Größen der Szene wie Stochelo Rosenberg, Sandro Roy, Hugo Richter oder Jermaine Landsberger auf der Bühne. Zusammen mit seinen Brüdern bildet Marcel eine brillante und einzigartige Einheit im Gitarrenklang, die nur selten zu finden ist. Seine große Begabung hört man hauptsächlich im Rhythmusspiel, aber auch bei Soli, zu denen er sich hoffentlich in Zukunft noch häufiger überreden lassen wird.

 

Jordan Rodin (Violine)

DSC_6219JR war Gründungsmitglied der Band „Premier Swingtett“ (Berlin), mit der er zahlreiche CD-Aufnahmen und Konzerttourneen im In-und Ausland (2005-2015) unternahm. Er spielte mit Carl Fortina, dem meistaufgenommenen Akkordeonisten der Welt, sowie mit Dotschy Reinhardt. 2014 gründete er, zusammen mit Jakob Perko, das „Jot-Jot Duo“, eine Kombination aus Jazz und Rock mit Eigenkompositionen. Mit dem Jazz-Echo-Preisträger Giovanni Weiss verbindet ihn eine langjährige Freundschaft, die immer wieder in gemeinsamen Konzerten ihren Ausdruck findet.

 

Axel Burkhardt (Bass)

unnamedEr begann mit 15 Jahren autodidaktisch den E-Bass zu spielen und absolvierte den Kontaktstudiengang Popularmusik mit dem Schwerpunkt Jazz an der Hamburger Musikhochschule. Als E- und Kontrabassist wirkte er bei diversen Pop- & Jazz-CD-Produktionen mit und gastierte auf unzähligen Konzerten und Festivals im In- und Ausland (Bill Ramsey, Lotto King Karl, Ladi Geisler, u.v.a.). Von 2005 bis 2010 war er Mitglied des Café Royal Salonorchesters, dessen Reise im Sommer 2007 zum legendären Django-Reinhardt-Festival in Samois sur Seine, im Arte-Dokumentarfilm „Djangos Erben“ festgehalten wurde.